• Herzschriftmacher -Blog

    30 Jan 2018
  • Bevor du liest, möchte ich dich bitten, deinen rationalen Verstand hier abzugeben. Keine Sorge, du kriegst ihn wieder zurück!

    Ich schreibe in Bildern und Gefühlen, die dein Herz um einiges besser versteht.

    Liest du nämlich mit dem Kopf, wirst du merken, dass ich mir desöftern widerspreche.* Dass der Anfang des Textes zum Schluss mitunter keine Gültigkeit mehr hat. Zumindest für mich ist das so. Das hier ist kein 5-Sterne-All-inclusive-Retreat sondern eine Reise. Gerne lade ich dich ein, ein Stückchen mit mir zu reisen. 

     

    *Kennst du die Geschichte von den 5 Blinden und dem Elefanten?

     

    Hier geht's zur Elefantengeschichte

  • Von Sirenen und Dämonen

    Da sind sie wieder. Die Sirenen. Wie sie Odysseus auf seinen Irrfahrten antraf. Verlockend und schön. Und eine Sackgasse. Aber eben eine sehr reizvolle und auch süchtigmachende Sackgasse. Oder ein bisschen so wie ein Aufenthalt im Feenland. Einlullend in eine scheinbare Traumwelt und ehe man sich’s versieht, sind Jahre vergangen. ...

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    Von Sirenen und Dämonen

    Da sind sie wieder. Die Sirenen. Wie sie Odysseus auf seinen Irrfahrten antraf. Verlockend und schön. Und eine Sackgasse. Aber eben eine sehr reizvolle und auch süchtigmachende Sackgasse. Oder ein bisschen so wie ein Aufenthalt im Feenland. Einlullend in eine scheinbare Traumwelt und ehe man sich’s versieht, sind Jahre vergangen. ...

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  • Was muss in mir sterben, damit ich auferstehen kann? -ein Wort zur Kirche

    Karfreitag. Im wohl kleinsten Kino, in der einzigen Abendvorstellung in der ganzen Stadt Zürich: Maria Magdalena. Immer wieder fallen mir die Augen zu. Nicht weil ich fast einschlafe, sondern weil es mich so in meine eigene Tiefe zieht. In die Tiefe meines Herzens. Ostern, ohne nicht mindestens einen Jesusfilm, ist für mich nicht Ostern. Und Ostern ist mir heilig. Dabei bin ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten. ...

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    Was muss in mir sterben, damit ich auferstehen kann? -ein Wort zur Kirche

    Karfreitag. Im wohl kleinsten Kino, in der einzigen Abendvorstellung in der ganzen Stadt Zürich: Maria Magdalena. Immer wieder fallen mir die Augen zu. Nicht weil ich fast einschlafe, sondern weil es mich so in meine eigene Tiefe zieht. In die Tiefe meines Herzens. Ostern, ohne nicht mindestens einen Jesusfilm, ist für mich nicht Ostern. Und Ostern ist mir heilig. Dabei bin ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten. ...

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  • Über den Wert, den ich mir gebe -oder eben nicht

    Ich bin wütend. Wütend, weil ich nicht gesehen werde. Weil ich keine Priorität habe. Und ich bin es leid, dafür zu kämpfen. Ich mag nicht mehr. Und ich bin ja nicht auf andere wütend, letztendlich nur mit mir selbst. Nein, das stimmt nicht. Ich bin auch wütend auf Gott. (Was ja letztenlich auch nichts anderes ist als auf mich selbst.) Ich hadere. ...

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    Über den Wert, den ich mir gebe -oder eben nicht

    Ich bin wütend. Wütend, weil ich nicht gesehen werde. Weil ich keine Priorität habe. Und ich bin es leid, dafür zu kämpfen. Ich mag nicht mehr. Und ich bin ja nicht auf andere wütend, letztendlich nur mit mir selbst. Nein, das stimmt nicht. Ich bin auch wütend auf Gott. (Was ja letztenlich auch nichts anderes ist als auf mich selbst.) Ich hadere. ...

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  • Spassvoll Grenzen ausdehnen und wachsen

    Als ich einem Handleser einmal vorjammerte, dass ich keine Selbstdisziplin besitze, zeigte er mir eine Linie, die dafür stehe. In seiner Hand. In meiner gibt's die nicht. Ich habe also sozusagen eine Ausrede. Und trotzdem hadere ich immer wieder damit. Von nichts, kommt doch schliesslich nichts, oder? ...

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    Spassvoll Grenzen ausdehnen und wachsen

    Als ich einem Handleser einmal vorjammerte, dass ich keine Selbstdisziplin besitze, zeigte er mir eine Linie, die dafür stehe. In seiner Hand. In meiner gibt's die nicht. Ich habe also sozusagen eine Ausrede. Und trotzdem hadere ich immer wieder damit. Von nichts, kommt doch schliesslich nichts, oder? ...

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  • Der Satz "Ich liebe dich." gehört verboten

    Sie liebt ihn. Er liebt sie nicht. Oder nicht genug. Dafür hasst sie ihn. „Ich finde, der Satz „Ich liebe jemanden“ gehört verboten. Liebe ist nicht etwas, dass man tut, Liebe ist. Ein Seinszustand, eine Frequenz. Anstatt „Ich liebe dich“, wieviel schöner (und gesünder!) wäre doch der Satz „Durch dich spüre ich die Liebe in mir“. ...

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    Der Satz "Ich liebe dich." gehört verboten

    Sie liebt ihn. Er liebt sie nicht. Oder nicht genug. Dafür hasst sie ihn. „Ich finde, der Satz „Ich liebe jemanden“ gehört verboten. Liebe ist nicht etwas, dass man tut, Liebe ist. Ein Seinszustand, eine Frequenz. Anstatt „Ich liebe dich“, wieviel schöner (und gesünder!) wäre doch der Satz „Durch dich spüre ich die Liebe in mir“. ...

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  • Die Elfe in mir

    Horch, leise Glöckchen klingen. Das zarte Vibrieren der Akelai. Der Lavendel verströmt seine Düfte, das Wasser spielt mit den Steinen. Die Erde singt. Und mit ihr tanzt das Feenvolk. ...

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    Die Elfe in mir

    Horch, leise Glöckchen klingen. Das zarte Vibrieren der Akelai. Der Lavendel verströmt seine Düfte, das Wasser spielt mit den Steinen. Die Erde singt. Und mit ihr tanzt das Feenvolk. ...

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  • Herzschriftmacherin

    Tina Perger Fessel

    tina@lila.ch

    Herzlich Willkommen auf meinem Blog.

    Das Schreiben war meine grosse Leidenschaft, seit ich Buchstaben aneinanderreihen und Bücher verschlingen konnte.

    Genauso wie Bestnoten in der Grundschule mich zusätzlich antrieben, frustrierte mich das kritische Feedback auf dem Gymnasium. Meine Fantasie zerbrach an den strukturellen Anforderungen meiner Lehrerin. Und so dachte ich mehr und mehr, dass ich doch nicht so gut schreiben kann, wie ich immer gedacht hatte. Ich versuchte da, so gut wie möglich, ordentliche Texte zu verfassen und verbannte mein intuitives Schreiben auf die Seiten meines Tagebuches.

    Später veröffentlichte ich dennoch eine Geschichte in einem Genre, wo Fantasie über der Form zu stehen schien: Ein Kinderbuch. 

    Und mittlerweile verspüre ich den Drang auch Erwachsene wieder mitlesen zu lassen. Daraus entstand dieser Blog. Ich glaube, so nennt man das heutzutage, oder hab ich mich in der Form geirrt? 

    Wie auch immer, ob Talent oder nicht, ob richtig oder falsch, ich liebe es zu schreiben. Und zwar nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen. 

    Und vielleicht inspieriere ich dadurch ja ein anderes Herz. Vielleicht ja sogar deines...

    Schön auf jeden Fall, dass du da bist.

    Alles Liebe, Tina Fessel